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EVENTS VOM:

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DIE ZAUBERFLÖTE
Oper von W.A. Mozart

9 Aufführungstermine

im Arrangement kaufen FR 27. Juli 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen MO 30. Juli 2012, 15:00 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen DO 02. August 2012, 18:30 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen SA 04. August 2012, 15:00 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen MO 06. August 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen SA 11. August 2012, 18:30 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen MO 13. August 2012, 15:00 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen FR 17. August 2012, 15:00 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule


im Arrangement kaufen SO 19. August 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule

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Informationen zur Veranstaltung

Die Zauberflöte - Deutsche Oper in zwei Aufzügen KV 620 von Wolfgang Amadeus Mozart im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 in der Felsenreitschule.


Deutsche Oper in zwei Aufzügen KV 620 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Text von Emanuel Schikaneder (1751-1812)

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.


Nikolaus Harnoncourt  Musikalische Leitung
Jens-Daniel Herzog  Regie
Mathis Neidhardt  Ausstattung
Stefan Bolliger  Licht
Ronny Dietrich  Dramaturgie
Ramses Sigl  Choreografie
Ernst Raffelsberger  Choreinstudierung

Georg Zeppenfeld  Sarastro
Bernard Richter  Tamino
Mandy Fredrich  Königin der Nacht   (Bild)
Julia Kleiter  Pamina, ihre Tochter
Sandra Trattnigg  Erste Dame
Anja Schlosser  Zweite Dame
Wiebke Lehmkuhl  Dritte Dame
Tölzer Knaben  Drei Knaben
Markus Werba  Papageno
Elisabeth Schwarz  Ein altes Weib (Papagena)
Rudolf Schasching  Monostatos, ein Mohr
Martin Gantner  Sprecher/Zweiter Priester
Lucian Krasznec  Erster Geharnischter / Erster Priester
Andreas Hörl  Zweiter geharnischter Mann

Concentus Musicus Wien
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor


Mozarts wohl bekannteste Oper, Die Zauberflöte, die der Komponist mit seinem kongenialen Partner Emanuel Schikaneder 1791 schuf, eröffnet den Reigen an Opern-Neuinszenierungen der Salzburger Festspiele 2012 – und somit die Intendanz von Alexander Pereira, der Nikolaus Harnoncourt dafür gewinnen konnte, die Mozart-Produktion auf historischen Instrumenten zu erarbeiten. „Es ist nicht nur für Salzburg, sondern auch für Nikolaus Harnoncourt das erste Mal, dass er mit der ganzen Erfahrung eines Lebens dieses Werk in dieser Klangwelt mit dem Concentus Musicus Wien zu Gehör bringen wird, und ich bin ihm für dieses Geschenk unendlich dankbar“, freut sich Pereira. Gezeigt wird die Neuproduktion in der Felsenreitschule, womit Die Zauberflöte an den magischen wie traditionellen Ort zurückkehrt, in dem das Werk lange beheimatet war. Für die Inszenierung zeichnet Jens-Daniel Herzog gemeinsam mit seinem langjährigen Bühnenbildpartner Mathis Neidhardt verantwortlich. „In der Zauberflöte stehen sich zwei Welten gegenüber, die einander zugleich bedingen. Die eine: die Welt des Lichts und der Rationalität – die andere: die der Nacht, die Welt der Gefühle, der Phantasie, des Traums. Beide verkörpern Prinzipien, die in der menschlichen Evolutionsgeschichte in stetem Streit liegen, und noch ist nicht ausgemacht, ob es zu einem harmonischen Ausgleich kommen wird oder ob das eine Prinzip über das andere, selbst zum Preis des eigenen Untergangs, siegen wird. Von diesem Kampf erzählt die Oper und von zwei Paaren, die zwischen die Fronten dieser zwei Prinzipien geraten, sich bewähren müssen und ihren ganz eigenen Weg zu finden haben“, erläutert der Regisseur.


Lesen Sie auch das Opernprogramm sowie das Gesamtprogramm der Salzburger Festspiele 2012.


Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredti: MFredrich c/o KW Schober Opera4u.com
Stand: Dezember 2011 – Änderungen vorbehalten

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Felsenreitschule

Die Felsenreitschule entstand an der Stelle, wo in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts Konglomerat für den Dombau gebrochen wurde.
Unter Erzbischof Johann Ernst Thun wurde, nach Plänen des Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach, 1693 aus dem Felsen des Mönchsbergs die Felsenreitschule gehauen. Zur damaligen Zeit veranstaltete man in dieser Sommerreitschule Tierhatzen und Reitvorführungen. Damals fand das Publikum in den 96 Arkaden, die dreigeschossig übereinander angelegt sind, Platz.
In den Jahren 1969/70 erfolgte eine wesentliche Umgestaltung nach Plänen von Clemens Holzmeister. Die Bühne von 40 Metern Breite erhielt eine Unterbühne von 4 Metern Tiefe. Erneuert wurde zudem die freitragende Zuschauertribüne mit dem darunterliegenden Kulissendepot.
Das Dach der Felsenreitschule befindet sich im Moment im Umbau.
Die Felsenreitschule fasst 1.437 ZuschauerInnen.

Bildergalerie