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EVENTS VOM:

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Der Ring des Nibelungen
von Richard Wagner

5 Aufführungstermine

SA 26. Mai 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Schwarzstraße 24, Marionettentheater

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 26,00 - Stk. à € 15,60
 Kategorie 2
  Stk. à € 22,00 - Stk. à € 13,20
           


SO 27. Mai 2012, 16:00 Uhr
Salzburg, Schwarzstraße 24, Marionettentheater

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 26,00 - Stk. à € 15,60
 Kategorie 2
  Stk. à € 22,00 - Stk. à € 13,20
           


MI 22. August 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Schwarzstraße 24, Marionettentheater

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 26,00 - Stk. à € 15,60
 Kategorie 2
  Stk. à € 22,00 - Stk. à € 13,20
           


SA 25. August 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Schwarzstraße 24, Marionettentheater

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 26,00 - Stk. à € 15,60
 Kategorie 2
  Stk. à € 22,00 - Stk. à € 13,20
           


SA 01. September 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Schwarzstraße 24, Marionettentheater

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 26,00 - Stk. à € 15,60
 Kategorie 2
  Stk. à € 22,00 - Stk. à € 13,20
           

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Informationen zur Veranstaltung

Richard Wagners Meisterwert Der Ring des Nibelungen kommt in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Landestheater im Salzburger Marionettentheater zur Aufführung.

zum Stück:

Sechsundzwanzig Jahre hat sich Richard Wagner mit seinem Meisterwerk „Der Ring des Nibelungen“ beschäftigt. Die Tetralogie besteht aus vier Musikdramen, die insgesamt sechzehn Stunden Musik umfassen. Alle vier Opern fächern den Stoff des Nibelungenliedes nicht geradlinig auf, neben Aktionsmomenten ist über weite Strecken der musikalischen Erzählung Raum gegeben, die zu einer für Opern untypischen Handlungsvielfalt führt. Dem Mythos seines Stoffes begegnet Wagner mit märchenhaften, aber auch realistisch-revolutionären Gestaltungsformen.
Jedes Theater ist stolz, wenn es sich an das Mammutunternehmen wagt, alle vier Opern auf die Bühne zu bringen. Eine solche Unternehmung fordert ein Haus bis an seine Grenzen und zieht sich meist über mehrere Spielzeiten. Das Salzburger Landestheater nimmt 2012 die ganze Herausforderung an, und Salzburg bekommt seinen ersten eigenen „Ring des Nibelungen“.
Möglich wird dieses Projekt durch die produktive Partnerschaft mit dem Salzburger Marionettentheater, deren Spieler sich seit fast 100 Jahren auf große Opern mit kleinen Figuren spezialisiert haben. Für die Neuproduktion vereinigen die beiden Institutionen ihre Kräfte und schaffen eine gemeinsame Spielfassung für Marionetten und Menschen.

„Das Rheingold“, „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ erklingen alle an einem Abend. Ohne dem Stoff und der Tetralogie ihre Ernsthaftigkeit zu nehmen, wird das ganze Epos erzählt, konzentriert die Fassung einzelne Handlungsstränge. Schon Richard Wagner plante ursprünglich eine Fassung für einen Abend, die die Geschichte um den in Drachenblut gebadeten Siegfried in den Mittelpunkt stellt.

Das Miteinander von Marionette und Mensch ermöglicht verblüffende Perspektivwechsel und das große Epos erfährt so eine Neubewertung in kleiner Form.

Mitwirkende:

Carl Philip von Maldeghem | Inszenierung
Claudia Carus | Regiemitarbeit
Prof. Gretl Aicher, Philippe Brunner | Figurenspielkonzeption
Christian Floeren | Bühne und Kostüme
Astrid Großgasteiger | Dramaturgie

Mit Christiani Wetter, Werner Friedl, Tim Oberließen und dem Ensemble des Salzburger Marionettentheaters.


Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredit: Christina Canaval
Stand: April 2012 - Änderungen vorbehalten

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Salzburger Marionettentheater

Zwischen der Villa Lasser (heutiges Mozarteum) und dem Stadttheater wurde 1893 an der Schwarzstrasse von der Gräfl. Arco-Zinnebergischen Brauerei Kaltenhausen ein „Restaurations- und Saalgebäude” errichtet. Architekt war Carl Demel, Baumeister Valentin Ceconi. 1897 wurde das Saalgebäude zum „Hotel Mirabell" umgewandelt. Nach dem 2. Weltkrieg befand sich in den Räumlichkeiten des Hotels bis 1968 das Mirabell-Casino.
1970 begannen Umbauarbeiten, um dem Marionettentheater - welches bis dahin in unterschiedlichen Salzburger Gebäuden untergebracht war - eine neue Spielstätte zu geben. Der ehemalige Speisesaal des Hotels Mirabell wurde zum Zuschauerraum mit Bühne umfunktioniert und beeindruckt heute noch durch seine reichhaltige Stukkatur und Malerei. Dieselbe Stukkatur, nur nicht so üppig, befand sich im Foyer vor dem Auditorium, wurde aber leider im Zuge des Umbaus 1970/71 von einer Gipsdecke überdeckt. Die darunter liegende Stuckdecke geriet in Vergessenheit, auf Grund einer Reparatur ist man im Jahre 2000 wieder darauf gestoßen. Im Jahre 2003 wurde das Foyer wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt.

Quelle: Homepage des Salzburger Marionettentheaters

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