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EVENTS VOM:

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Alfred Dorfer
"bisjetzt"

SO 01. April 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Schwarzstraße 22, Salzburger Landestheater

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 33,60 - -
 Kategorie 2
  Stk. à € 28,80 - -
           

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Informationen zur Veranstaltung

Kabarettist Alfred Dorfer kommt mit seinem Programm "bisjetzt" ins Salzburger Landestheater.

In "bisjetzt" blickt Dorfer zurück, nicht nur auf die eigene Biografie, nach dem Motto "Meine besten Jahre", das wäre nicht abendfüllend. Zeitgeschichte passiert Revue, Vergessenes, Verdrängtes, Erinnerliches, aber auch Neues. Ein Mix aus seinem reichhaltigen Schaffen, jeder Abend unvergleichlich, stets in etwas anderer Zusammenstellung.
Er kombiniert, kontrastiert, collagiert Ausschnitte und Bruchstücke aus seinen Anfängen in der Kabarettgruppe Schlabarett, seinen Koproduktionen mit Josef Hader ("Freizeitmesse", "Indien") bis zum preisgekrönten "fremd".

"bisjetzt" ist deshalb kein handelsübliches Best-of, sondern - wie bei Dorfer üblich - ein eigenständiges Stück. Es ist die zielstrebige Spurensuche eines leidenschaftlichen Vordenkers und Nachfragers, eines engagierten Wurzelbehandlers und Fassadenabklopfers, eines geistreichen Gesellschafts-Satirikers und scharfsinnigen Polit-Kabarettisten. Kurz: eine Werkschau Dorfers, über den die Süddeutsche Zeitung schrieb: "Er ist der vielfältigst Begabteste unter seinen deutschsprachigen Kollegen".
Mit dabei, wie immer, die großartigen Musiker Peter Herrmann, Günther Paal und Lothar Scherpe, sowie der singende Techniker Robert Peres.


Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.

Stand: Jänner 2012 - Änderungen vorbehalten

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Salzburger Landestheater

An der Stelle des heutigen Theaters stand bis 1775 ein von Fürsterzbischof Paris Lodron errichtetes Ballhaus. 1775 ließ Fürsterzbischof Hieronymus Graf von Colloredo das "Fürsterzbischöftliche Hoftheater" erbauen.

Der Name des Theaters änderte sich mit den Machtverhältnissen: 1803 „Kurfürstliches Theater“, 1808 „K.K. Nationaltheater“, 1810 unter bayerischer Herrschaft „Königliches National Theater“, 1816 wieder „K.K. Theater in Salzburg“. 1892 ging das Theater in den Besitz des Stadtmagistrats über und wurde wegen Baufälligkeit und veralteter technischer Ausstattung abgerissen. Bereits ein Jahr später, am 1. Okt. 1893, wurde der nach den Plänen der Architekten Hermann Helmer und Ferdinand Fellner im neubarocken Stil entstandene Theaterneubau als neues „Stadttheater“ unter Kaiser Franz Josef I. eröffnet.

Bei einer Renovierung 1939 für eine Million Reichsmark vom „Deutschen Reich“, der Stadt und dem Land Salzburg wurde viel Stuckatur und Gold entfernt und die Fassade neu gebaut. Die Wiedereröffnung fand am 7. August 1939 als Festspielproduktion mit Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ unter dem Dirigenten Karl Böhm und in Anwesenheit Hitlers statt. 1940 wurde das Stadttheater in "Landestheater" umbenannt. Wegen des Krieges und der Bombenangriffe wurde das Haus 1944 geschlossen, dann abermals renoviert. Nach dem Krieg benutzten die Amerikaner den heutigen Ballettsaal als Filmprüfstelle, im heutigen Logenfoyer entstand das erste ORF-Studio.

Die letzte grundlegende Renovierung des Landestheaters wurde im Sommer 2009 abgeschlossen. Seitdem erstrahlt auch die historische Laterne auf dem Kuppeldach im neuen Glanz und ist zudem das neue Logo des Landestheaters.

Quelle: Homepage Salzburger Landestheater

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