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EVENTS VOM:

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Diese Veranstaltungen sind im Arrangement erhältlich:

La bohème
Oper von Giacomo Puccini

7 Aufführungstermine

im Arrangement kaufen MI 01. August 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen SA 04. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen DI 07. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen FR 10. August 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen MO 13. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen MI 15. August 2012, 17:00 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen SA 18. August 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus

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Informationen zur Veranstaltung

Giacomo Puccini's Oper La bohème mit Anna Netrebko, Piotr Beczala und Nino Machaidze im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 im Großen Festspielhaus Salzburg.


Giacomo Puccini (1858–1924)
La bohème
Oper in vier Akten
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Roman Scènes de lavie de bohèmevon Henri Murger (1822–1861)

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.


Daniele Gatti Musikalische Leitung
Damiano Michieletto Regie
Paolo Fantin Bühne
Carla Teti Kostüme
Martin Gebhardt Licht
Kathrin Brunner Dramaturgie
Ernst Raffelsberger Choreinstudierung

Piotr Beczala Rodolfo, ein Dichter
Anna Netrebko Mimì   (Bild)
Massimo Cavalletti Marcello, ein Maler
Nino Machaidze Musetta
Alessio Arduini Schaunard, ein Musiker
Carlo Colombara Colline, ein Philosoph
Davide Fersini Benoît, Hausherr
Mitglied des YSP Parpignol

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Salzburger Festspiele Kinderchor



Eine der weltweit meistgespielten Opern, Giacomo Puccinis La bohème, wird 2012 zum ersten Mal eine glanzvolle Premiere – schon aufgrund der Starbesetzung unter Daniele Gatti – bei den Salzburger Festspielen erleben. „Mit der zweiten Opernpremiere der Wiener Philharmoniker möchte ich gewissermaßen einen Bannfluch brechen, der aus mir unverständlichen Gründen von den Salzburger Festspielen seit jeher über Giacomo Puccini verhängt ist. Seit der Gründung dieses Festivals gelangte außer einer Tosca- und einer Turandot-Produktion keines seiner Werke hier auf die Bühne“, erläutert Intendant Alexander Pereira.

Puccini und seine Librettisten verarbeiteteten den Stoff von Henri Murger, der dem Leben der Pariser Künstler-Bohème im Fortsetzungsroman Scènes de la vie de bohèmein der Mitte des 19. Jahrhunderts ein Denkmal gesetzt hatte, musikalisch und dramaturgisch. Doch: Eine Handlung im strengen Sinne existiert kaum. Wie im Film huschen Szenen, Bilder und Impressionen am Zuschauer vorbei. Schlaglichtartige Momentaufnahmen zeigen den Freundschaftsbund von vier jungen Individualisten in der Großstadt Paris: den schreibenden Rodolfo, den philosophierenden Colline, den malenden Marcello und den der Musik zugewandten Schaunard. In diese Künstleridylle führt Rodolfo die fragile Mimì, die allerdings nicht für das Leben der Bohemiens gemacht zu sein scheint …

Für den italienischen Regisseur Damiano Michieletto geht es in erster Linie darum, eine zeitgemäße Form für die Geschichte zu finden und das Lebensgefühl junger Menschen von heute einzufangen, die für ihre Leidenschaften einstehen, ihren Visionen nachgehen und es wagen, nach neuen Wegen in der Kunst zu suchen – mögen sie darin auch grandios scheitern.


Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredit: Dario Acosta
Stand: Dezember 2011 – Änderungen vorbehalten

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Großes Festspielhaus

Das Große Festspielhaus wurde nach Plänen des Architekten Clemens Holzmeister erbaut. Die Arbeiten begannen im Jahre 1956  mit dem Abtragen von rund 55.000 m3 Konglomerat der Mönchsbergwand, um für das gewaltige Bühnenhaus Platz zu schaffen. Es gehört mit einem Ausmaß von insgesamt 100 Metern Breite (einschließlich Seitenbühnen) zu den größten Bühnenhäusern der Welt. Am 26. Juli 1960 wurde das Große Festspielhaus eröffnet.

Der Zuschauerraum umfasst 2.179 Sitzplätze. Von der Hofstallgasse aus gewähren fünf Bronzetüren Einlass.

Die Fassade trägt einen von Thomas Michels OSB verfassten Sinnspruch:  SACRA CAMENAE DOMUS | CONCITIS CARMINE PATET | QUO NOS ATTONITOS | NUMEN AD AURAS FERAT. Das bedeutet: Der Muse heiliges Haus steht Kunstbegeisterten offen, als Entflammte empor  trage uns göttliche Macht.

Quelle: Homepage der Salzburger Festspiele

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