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EVENTS VOM:

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Diese Veranstaltungen sind im Arrangement erhältlich:

Il re pastore
konzertante Opernaufführung - Wolfgang Amadeus Mozart

2 Aufführungstermine

MO 30. Juli 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Hofstallgasse 1, Haus für Mozart

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 341,55 - -
 Kategorie 2
  Stk. à € 248,40 - -
 Kategorie 5
  Stk. à € 124,20 - -
           


MI 01. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Hofstallgasse 1, Haus für Mozart

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 4
  Stk. à € 155,25 - -
 Kategorie 5
  Stk. à € 124,20 - -
           

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Informationen zur Veranstaltung

Il re pastore konzertante Opernaufführung von Wolfgang Amadeus Mozart im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 im Haus für Mozart.

Serenata in zwei Akten KV 208 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Text von Pietro Metastasio (1698–1782)

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln


William Christie   Musikalische Leitung

Rolando Villazón  Alessandro   (Bild)
Martina Janková   Aminta
Eva Mei  Elisa
Sandra Trattnigg  Tamiri
Benjamin Bernheim  Agenore

Orchestra La Scintilla der Oper Zürich


Mit Il re pastore steht eine der weniger bekannten Mozart-Opern auf dem Programm, die aber wie jedes Werk Mozarts unsere Bewunderung verdient. William Christie wird sie mit dem Orchestra La Scintilla der Oper Zürich zur Aufführung bringen, wo sie im Sommer 2011 gezeigt wurde. Nicht zuletzt die herausragende Gestaltung der Partie Alexanders des Großen durch Rolando Villazón hat die Intendanz der Salzburger Festspiele zur Überzeugung gebracht, Ihnen dieses Kleinod nicht vorenthalten zu wollen. An Selbstbewusstsein mangelte es dem 19-jährigen Wolfgang Amadeus Mozart nicht. Als er 1775 den Auftrag erhielt, für den Besuch des Erzherzogs Maximilian Franz in Salzburg eine Oper zu komponieren, vertonte er ein Libretto von Pietro Metastasio, das vor ihm schon die berühmtesten Komponisten der Epoche in Musik gesetzt hatten. Was dann am 23. April 1775 in der Fürsterzbischöflichen Residenz zu Salzburg erklang, musste jedoch den Vergleich mit Christoph Willibald Gluck, Johann Adolf Hasse, Baldassare Galuppi oder Niccolò Jommelli nicht scheuen.

Das Libretto von Pietro Metastasio basiert auf einer historischen Begebenheit: Auf seinem Feldzug gegen den Perserkönig Dareios III. eroberte Alexander der Große im Jahr 332 v. Chr. auch das Stadtkönigtum Sidon und ernannte den unerkannt lebenden Angehörigen eines alten einheimischen Fürstengeschlechts zum neuen König. Bei Metastasio brechen diese überlieferten Ereignisse über eine abgeschiedene Hirtenidylle herein, die so plötzlich zum Schauplatz des Weltgeschehens wird. Der von seiner Herkunft nichts ahnende Hirte Aminta ersehnt gemeinsam mit seiner aus einem edlen Geschlecht stammenden Geliebten Elisa die Erfüllung ihres Liebesglücks. Durch das Eingreifen Alexanders gerät die Verbindung jedoch in eine bedrohliche Schieflage …


Lesen Sie auch das Opernprogramm sowie das Gesamtprogramm der Salzburger Festspiele 2012.


Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredit: Deutsche Grammophon – Felix Broede
Stand: Dezember 2011 – Änderungen vorbehalten

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Haus für Mozart

Das frühere "Kleine Festspielhaus" wurde seit seiner Eröffnung 1925 mehrfach umgebaut: 1937 erfolgte die Drehung des Zuschauerraums um 180 Grad, woduch ein Bühnenanbau notwendig wurde. Benno von Arent gestaltete das Haus 1939 um und ersetzte die Holzverkleidung durch eine goldverzierte Gipsdecke. Der Zuschauerraum hatte eine Länge von ca. 55 Metern - die ungünstigen Sicht- und Akustikbedingungen erforderten einen weiteren Umbau in den Jahren 1962/63. Die Salzburger Architekten Hans Hofmann und Erich Engels verliehen dem Saal die Gestalt, die er bis zum 31. August 2004 hatte.

Das Haus wurde zu Ehren des 250. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart erneut umgebaut.
Der Zuschauerraum des Kleinen Festspielhauses wurde verbreitert, verkürzt und abgesenkt. Zwei neue Zuschauerränge wurden geschaffen, die auf beiden Seiten des Saales bis zur Bühne reichen. Dadurch wird der schöne Effekt erreicht, dass nicht kahle Wände, sondern festlich gestimmte Menschen von drei Seiten die Bühne umrahmen. Im „Haus für Mozart“ finden nun bis zu 1.580 Menschen Platz, es gibt 1.495 Sitzplätze und 85 Stehplätze.


Quelle: Homepage der Salzburger Festspiele

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