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EVENTS VOM:

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Diese Veranstaltungen sind im Arrangement erhältlich:

Giulio Cesare in Egitto
Oper von Georg Friedrich Händel

5 Aufführungstermine

DO 23. August 2012, 18:30 Uhr
Salzburg, Hofstallgasse 1, Haus für Mozart

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 2
  Stk. à € 450,80 - -
 Kategorie 3
  Stk. à € 349,60 - -
 Kategorie 4
  Stk. à € 256,45 - -
           


SA 25. August 2012, 15:00 Uhr
Salzburg, Hofstallgasse 1, Haus für Mozart

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 2
  Stk. à € 450,80 - -
 Kategorie 3
  Stk. à € 349,60 - -
           


MO 27. August 2012, 18:30 Uhr
Salzburg, Hofstallgasse 1, Haus für Mozart

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 2
  Stk. à € 450,80 - -
 Kategorie 3
  Stk. à € 349,60 - -
 Kategorie 4
  Stk. à € 256,45 - -
           


MI 29. August 2012, 18:30 Uhr
Salzburg, Hofstallgasse 1, Haus für Mozart

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 1
  Stk. à € 575,00 - -
 Kategorie 2
  Stk. à € 450,80 - -
 Kategorie 3
  Stk. à € 349,60 - -
 Kategorie 4
  Stk. à € 256,45 - -
           


FR 31. August 2012, 18:30 Uhr
Salzburg, Hofstallgasse 1, Haus für Mozart

 Kategorie      Vollpreis  Student  Kind
           
 Kategorie 3
  Stk. à € 349,60 - -
 Kategorie 4
  Stk. à € 256,45 - -
           

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Informationen zur Veranstaltung

Giulio Cesare in Egitto Oper von Georg Friedrich Händel im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 im Haus für Mozart.

Oper in drei Akten HWV 17 von Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Text von Nicola Francesco Haym (1678–1729) nach dem Libretto von Giacomo Francesco Bussani zur Oper Giulio Cesare in Egitto von Antonio Sartorio.

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.


Giovanni Antonini  Musikalische Leitung
Moshe Leiser/Patrice Caurier  Regie
Christian Fenouillat  Bühne
Agostino Cavalca  Kostüme
Christophe Forey   Licht
Konrad Kuhn  Dramaturgie
Beate Vollack  Choreografie

Andreas Scholl   Giulio Cesare, römischer Imperator
Cecilia Bartoli   Cleopatra, Königin von Ägypten   (Bild)
Anne Sofie von Otter   Cornelia, Pompeos Witwe
Philippe Jaroussky   Sesto, Pompeos und Cornelias Sohn
Christophe Dumaux   Tolomeo, König von Ägypten, Cleopatras Bruder
Jochen Kowalski  Nireno, Kammerdiener
Ruben Drole   Achilla, General, Tolomeos Berater
Peter Kálmán  Curio, römischer Tribun

Il Giardino Armonico


Als letzte Oper dieses Sommers gelangt die für die Pfingstfestspiele 2012 von Moshe Leiser und Patrice Caurier neu inszenierte Händel-Oper Giulio Cesare auf die Bühne, und wir haben das Vergnügen, Cecilia Bartoli auch im Sommer bei uns in Salzburg zu erleben. An ihrer Seite singen mit Andreas Scholl und Philippe Jaroussky die derzeit besten Countertenöre, und die wunderbare Anne Sofie von Otter ist als Cornelia zu hören. Giovanni Antonini dirigiert seinen Giardino Armonico.

Die Begegnung zwischen Giulio Cesare und Cleopatra im Jahre 48 vor Christus ist eine der schillerndsten Liebesromanzen der Geschichte, in der sich kriegerische Staatsaktionen, erotische Verstrickungen, Intrigen, abenteuerliche Begebenheiten und exotisches Kolorit vereinen. Mit einem für ihn außergewöhnlich aufwändigen Instrumentarium, das zu Beginn und am Ende sogar mit vier Hörnern aufwartet, lotet Händel in der für ihn so typischen Weise seine Figuren in allen Facetten aus, und die Zeitgenossen waren sich einig darin, dass er eine Oper geschaffen hatte, die „Schönheit aller Art im Überfluss bietet“. Im Fokus der historisch belegten Auseinandersetzung zwischen Cesare und Pompeo stehen dabei die Verführungskünste der Schwester des ägyptischen Königs, Cleopatra, die das Herz des siegreichen Herrschers erobert. In acht großen Da-capo Arien vergegenwärtigt sie das ganze Spektrum menschlicher Affekte, von leichtfertiger Koketterie bis hin zu leidenschaftlicher, von tiefsten Emotionen getragener Liebe. Einen Höhepunkt ihres raffinierten Intrigenspiels um die Vorherrschaft am Nil stellt die Verführungsszene zu Beginn des zweiten Aktes dar: Cleopatra, in gleichsam ironischer Verfremdung als „Tugend“ verkleidet und mit den neun Musen auf dem Parnass sitzend, überrascht und überwältigt die Sinne des großen Feldherrn mit einer Szene voller Sinnlichkeit und Anmut zugleich.


Lesen Sie auch das Opernprogramm sowie das Gesamtprogramm der Salzburger Festspiele 2012.


Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredit: Alberto Venzago
Stand: Dezember 2011 – Änderungen vorbehalten

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Haus für Mozart

Das frühere "Kleine Festspielhaus" wurde seit seiner Eröffnung 1925 mehrfach umgebaut: 1937 erfolgte die Drehung des Zuschauerraums um 180 Grad, woduch ein Bühnenanbau notwendig wurde. Benno von Arent gestaltete das Haus 1939 um und ersetzte die Holzverkleidung durch eine goldverzierte Gipsdecke. Der Zuschauerraum hatte eine Länge von ca. 55 Metern - die ungünstigen Sicht- und Akustikbedingungen erforderten einen weiteren Umbau in den Jahren 1962/63. Die Salzburger Architekten Hans Hofmann und Erich Engels verliehen dem Saal die Gestalt, die er bis zum 31. August 2004 hatte.

Das Haus wurde zu Ehren des 250. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart erneut umgebaut.
Der Zuschauerraum des Kleinen Festspielhauses wurde verbreitert, verkürzt und abgesenkt. Zwei neue Zuschauerränge wurden geschaffen, die auf beiden Seiten des Saales bis zur Bühne reichen. Dadurch wird der schöne Effekt erreicht, dass nicht kahle Wände, sondern festlich gestimmte Menschen von drei Seiten die Bühne umrahmen. Im „Haus für Mozart“ finden nun bis zu 1.580 Menschen Platz, es gibt 1.495 Sitzplätze und 85 Stehplätze.


Quelle: Homepage der Salzburger Festspiele

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