7 Aufführungstermine
Warteliste
FR 03. August 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Residenzplatz 1, Residenzhof
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DO 09. August 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Residenzplatz 1, Residenzhof
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DI 14. August 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Residenzplatz 1, Residenzhof
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DO 16. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Residenzplatz 1, Residenzhof
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DI 21. August 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Residenzplatz 1, Residenzhof
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FR 24. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Residenzplatz 1, Residenzhof
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SO 26. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Residenzplatz 1, Residenzhof
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Informationen zur Veranstaltung
Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen, die Oper in zwei Aufzügen von Peter von Winter, wird im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 am Residenzhof aufgeführt.
Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen
Der zweyte Theil der Zauberflöte
Eine große heroisch-komische Oper in zwei Aufzügen von Peter von Winter (1754-1825)
Text von Emanuel Schikaneder (1751–1812)
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Ivor Bolton Musikalische Leitung
Alexandra Liedtke Regie
Raimund Orfeo Voigt Bühne
Susanne Bisovsky, Elisabeth Binder-Neururer Kostüme
Christian Arseni Dramaturgie
Peter Bandl Licht
Ismael Ivo Choreografie
Alois Glaßner Choreinstudierung
Christof Fischesser Sarastro
Julia Novikova Königin der Nacht
Malin Hartelius Pamina, ihre Tochter
Michael Schade Tamino (Bild)
Thomas Tatzl Papageno
Regula Mühlemann Papagena
Anton Scharinger Alter Papageno
Ute Gfrerer Alte Papagena
Nina Bernsteiner Erste Dame der Königin (Venus)
Christina Daletska Zweite Dame der Königin (Amor)
Monica Bohinec Dritte Dame der Königin (Page)
Klaus Kuttler Monostatos, ein Mohr
Clemens Unterreiner Tipheus, König zu Paphos
Mitglied des YSP Sithos, sein Freund
Mitglieder des Salzburger Festspiele Kinderchores Drei Genien
Mozarteumorchester Salzburg
Salzburger Bachchor
Der Todestag von Emanuel Schikaneder, gewiss einer der originellsten und einflussreichsten Theatermacher seiner Generation, jährt sich 2012 zum 200. Mal. Ohne ihn wären wir um ein Meisterwerk ärmer, das bekanntlich u.a. Goethe mit einer Fortsetzung versehen wollte. Weniger bekannt ist, dass Schikaneder selbst einen zweiten Teil der Zauberflöte unter dem Titel Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen schrieb. Dieses im Unterschied zu Goethe auch vollendete Werk gab Schikaneder dem damals in Wien gefeierten bayerischen Komponisten Peter von Winter zur Komposition. Und wer außer Schikaneder konnte schließlich wissen, wie es weitergeht mit den Protagonisten der Zauberflöte? – Die Königin der Nacht versucht weiterhin – im Verein mit Monostatos –, ihre Tochter zurückzuholen, Papageno findet seine Familie wieder, und Sarastro fährt schweres Geschütz auf, um seinen Willen durchzusetzen. Regisseurin Alexandra Liedtke und Bühnenbildner Raimund Voigt zeigen die seinerzeit ungeheuer erfolgreiche Oper nicht in einem konventionellen Theaterraum, sondern in Anknüpfung an die Tradition als Volkstheater im Residenzhof – Ivor Bolton dirigiert das Mozarteumorchester Salzburg. „Mit der genauen Kenntnis des Publikums von der Zauberflöte und den Erwartungshaltungen umzugehen, halte ich für unbedingt notwendig. Mich reizt am Labyrinth die Fortführung der Geschichte, die Ausarbeitung der Figuren und die daraus entstehende Ambivalenz. Während die Protagonisten in Mozarts Zauberflöte noch einem einfachen, sehr strukturierten Wertesystem zugeordnet werden können, beginnt sich diese Eindeutigkeit in Schikaneders Fortsetzung aufzulösen. Das ,Gute‘, für das Sarastro, Tamino und Pamina stehen, muss sich nicht nur gegen das ,Böse‘ durchsetzen, sondern es wird an sich infrage gestellt. … Obwohl ich in den Figuren viele, auch uns nur allzu bekannte Eigenschaften sehe, werde ich Das Labyrinth so wie Schikaneders Libretto als ein großes Märchen erzählen, in dem das Beispielhafte und Spielerische im Vordergrund stehen“, erläutert die Regisseurin.
Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.
Fotocredit: Harald Hoffmann
Stand: Dezember 2011 – Änderungen vorbehalten