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EVENTS VOM:

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Diese Veranstaltungen sind im Arrangement erhältlich:

Carmen
Oper von Georges Bizet

4 Aufführungstermine

im Arrangement kaufen DI 14. August 2012, 19:00 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen FR 17. August 2012, 20:00 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen SO 19. August 2012, 15:00 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus


im Arrangement kaufen SA 25. August 2012, 19:30 Uhr
Salzburg, Grosses Festspielhaus

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Informationen zur Veranstaltung

Carmen Oper von Georges Bizet im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 im Großen Festspielhaus.

Oper in drei Akten und vier Bildern von Georges Bizet (1838-1875)
Text von Henri Meilhac (1831–1897) und Ludovic Halévy (1834–1908) nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée (1803–1870)

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.


Sir Simon Rattle  Musikalische Leitung
Aletta Collins Regie und Choreografie
Miriam Buether Bühne
Gabrielle Dalton Kostüme
Andreas Fuchs Licht
Peter Blaha Dramaturgie
Simon Halsey Choreinstudierung

Magdalena Kožená Carmen, Zigeunerin
Jonas Kaufmann Don José, Brigadier   (Bild)
Kostas Smoriginas Escamillo, Stierkämpfer
Genia Kühmeier Micaëla, Bauernmädchen
Christian van Horn Zuniga, Leutnant
Andrè Schuen Moralès, Sergeant
Christina Landshamer  Frasquita, Zigeunerin
Rachel Frenkel Mercédès, Zigeunerin
Simone Del Savio  Le Dancaïre, Schmuggler
Jean-Paul Fouchécourt  Le Remendado, Schmuggler

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Salzburger Festspiele Kinderchor



Carmen – bei der Neueinstudierung von den Osterfestspielen leitet Sir Simon Rattle die Wiener Philharmoniker – ist eine der meistgespielten Opern der Welt. Diente dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Prosper Merimées Novelle als Basis, so wurde die Oper ihrerseits zum Vorbild zahlreicher Adaptionen, vom Tanztheater bis zum Film. Für Aletta Collins, die Carmen für die Osterfestspiele Salzburg 2012 inszeniert, stellt diese Popularität eine besondere Herausforderung dar. „Die Menschen lieben diese Oper. Jedermann kennt sie, jedermann sind die Melodien vertraut. Man muss sehr darauf achten, Carmen nicht als Aneinanderreihung einzelner Nummern auf die Bühne zu bringen oder die Geschichte sich selbst zu überlassen. Dadurch würde man Gefahr laufen, diese aus den Augen zu verlieren. Es gilt, einen frischen Zugang zu dieser Geschichte zu finden und das Drama herauszuarbeiten, das mit dieser wundervollen Musik erzählt wird.“ Und es gilt die Geschichte Carmens (Magdalena Kožená) und ihrer Liebe zu Don José (Jonas Kaufmann), dessen sie später überdrüssig wird und der sie zuletzt ermordet, weil sie in dem Torero Escamillo eine neue Liebe findet, frisch und schlüssig zu erzählen. Dabei verzichtet die Regisseurin auf jede vordergründige Aktualisierung, verlegt die Handlung allerdings in die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs, weil ihr die gesellschaftliche Dynamik dieser Epoche nützlich erscheint, um den Kern des Dramas herauszuarbeiten. „Für Carmens Selbstverständnis ist es wichtig, ,Zigeunerin‘, also eine Außenseiterin, zu sein. Der Bürgerkrieg bewirkt, dass alte Ordnungen zerstört werden und neue erst aufgebaut werden müssen, wodurch Freiräume entstehen, die von Außenseitern wie Carmen für ihre Zwecke genützt werden.“ (Aletta Collins)


Lesen Sie auch das Opernprogramm sowie das Gesamtprogramm der Salzburger Festspiele 2012.


Für weitere Informationen zur Veranstaltung oder Fragen zur Buchung Ihrer Tickets, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Das Team vom Kartenbüro POLZER freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredit: Uli Webber
Stand: Dezember 2011 – Änderungen vorbehalten

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Großes Festspielhaus

Das Große Festspielhaus wurde nach Plänen des Architekten Clemens Holzmeister erbaut. Die Arbeiten begannen im Jahre 1956  mit dem Abtragen von rund 55.000 m3 Konglomerat der Mönchsbergwand, um für das gewaltige Bühnenhaus Platz zu schaffen. Es gehört mit einem Ausmaß von insgesamt 100 Metern Breite (einschließlich Seitenbühnen) zu den größten Bühnenhäusern der Welt. Am 26. Juli 1960 wurde das Große Festspielhaus eröffnet.

Der Zuschauerraum umfasst 2.179 Sitzplätze. Von der Hofstallgasse aus gewähren fünf Bronzetüren Einlass.

Die Fassade trägt einen von Thomas Michels OSB verfassten Sinnspruch:  SACRA CAMENAE DOMUS | CONCITIS CARMINE PATET | QUO NOS ATTONITOS | NUMEN AD AURAS FERAT. Das bedeutet: Der Muse heiliges Haus steht Kunstbegeisterten offen, als Entflammte empor  trage uns göttliche Macht.

Quelle: Homepage der Salzburger Festspiele

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